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    <title>Sola 2011</title>
    <description>Erlebe die Abenteuer der Pfadi Laufen im Sommerlager 2011 hautnah mit...</description>
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    <language>DE</language>
    <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der Nachfolger</title>
      <description><![CDATA[<p>Samstag, 16.07.2011</p> <p>Nach dem gestrigen Turnierabend übernachteten die älteren Pfadis von uns ausserhalb des Dorfes in einem selbstgebauten Biwak. Die dunklen Gestalten welche ständig unseren Lagerplatz aufsuchten waren nur ein Grund dafür, dass sie ein wenig abseits im Versteckten ein Schlafplatz aufbauten von wo aus man die Typen viel besser beobachten konnten.Als wir am Samstag morgen geweckt wurden, stellten wir fest, dass alle Leiter verschwunden waren. Die Küchenmannschaft war bereits im Dorf unterwegs um einzukaufen. Somit bereiteten wir das „z’Morge“ selber zu und hörten zu was diejenigen welche im Biwak übernachteten zu berichten hatten. Nach einigem Beraten beschlossen wir die Spur den Leiter aufzunehmen und sie zu suchen.</p> <p>Doch vorher wärmten alle ihre Muskeln ordentlich auf um nachher geschmeidig durch das Unterholz hüpfen zu können. Auf einmal rannte Ichmail in unser Dorf. Er hatte die Leiter gesichtet! Schnell begaben sich alle an den Ort wo Ichmail unsere Leiter gesichtet hatte. Scheinbar wurde sie in der Nacht von den komischen Polizisten abgeholt und ausgefragt. In einem günstigen Augenblick holten wie unsere Leiter aus dem Arrest und schlichen zurück ins Dorf. Die Polizisten hatten einen berechtigten Verdacht, dass wir dem Boss der Bruderschaft zur Freiheit verholfen hatten. </p> <p>Die zusätzliche Anspannung sorgte für das nötige Adrenalin um weitere Techniken der Bruderschaft zu erlernen. Seil- und Werkzeugkunde waren hier nur zwei Dinge welche wir im weiteren Verlauf unserer Mission anwenden konnten. Am Abend erhielten wir vom Boss der Bruderschaft eine Einladung. Er bedankte sich für die Befreiung aus der Gefangenschaft. Ein weiterer Grund für sein grosszügiges Angebot an uns, war der Wahl seines Nachfolgers beizuwohnen. Überaschenderweise wurde nicht Ichmail sondern Egon zum Nachfolger bestimmt. Ichmail konnte den Entscheid nicht verstehen. Wutentbrannt verschwand er im Dickicht des Waldes und sagte sich lauthals von der Bruderschaft los. Ein wenig ratlos blieben wir mit dem Boss und Egon am Lagerfeuer zurück. </p> <p>Doch wir liessen uns von dieser Szene nicht allzu fest beindrucken und schärften unsere Sinne im Schein des Vollmondes. Auf einer Waldlichtung galt es Gruppenweise diverse Aufgaben zu lösen. Falls diese erfolgreich bewältigt wurden, konnte man in die nächste Ebene aufsteigen. Dort warteten schwierigere Posten auf uns und die entscheidenden Spielsteinchen konnte man sich nur in Kombination der verschiedenen Aufträge erspielen. </p> <p>Die Geisterstunde war schon länger vorüber als wir uns nach einer kurzweiligen Spielnacht in unsere Schlafsäcke verkrochen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/der-nachfolger</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
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      <title>Wir befreien den Boss</title>
      <description><![CDATA[<p>Freitag, 15.07.2011</p> <p>Voller Tatendrang schwangen wir unsere gepackten Rucksäcke auf den Rücken und machten uns auf in Richtung Treffpunkt welcher uns Ichmail und Egon gestern Abend auf der Karte gezeigt hatte. Das Ziel lag laut Karte in Schutt (Atzmännig) ca. 25 Leistungskilometer weit entfernt von unserem Dorf. Das Wetter passte perfekt und somit konnte unserem Vorhaben den Boss der Bruderschaft aus den Fängen der dubiosen Polizisten zu befreien fast nichts im Wege stehen.Damit uns unterwegs der „Pfuss“ nicht ausging, stärkte sich jeder am Lunchpaket welcher er am morgen erhalten hatte. Somit war auch der Bergpreis von 600 auf 1250 m.ü.M. welcher uns auf die obere Tweralp führte kein Problem. Dann war es soweit. Wir hatten unseren Treffpunkt erreicht. Vor Ort wurden wir von Egon empfangen. Gemeinsam wurde ein Plan geschmiedet, wie wir den Boss befreien konnten. Mit einem geschickten Ablenkungsmanöver sowie beherztem Körpereinsatz gelang es uns die Bewacher zu überlisten und den Gefangen zu befreiten. In sicherer Distanz zu Ort des Geschehens dankte uns Egon für die Hilfe. Als Belohnungen durften wir unseren Mut im nahegelegenen Seilpark beweisen. Gekonnt hangelten und kletterten wir in Bäumen auf dem Atzmännig umher bis es wieder Zeit geworden war um in unser Dorf zurückzukehren. </p> <p>Ein Zug- und Busfahrt sowie ein kleiner Fussmarsch brachte uns zurück zu unseren Zelten wo wir endlich aus unseren Wanderschuhen schlüpfen konnten um unseren geschundenen Füssen etwas Erholung zu gönnen. Am Abend traff man sich im Sarasani wo ein grosses „Gamesh“-Turnier angekündigt war. Schnell hatte wir unsere Jassgruppen zusammengestellt und schon konnte es losgehen. Geschickte Spieltaktiken halfen dabei, dass es nie langweilig wurde und die Zeit wie im Fluge verging. </p> <p><img src="http://pfadilaufen.ch/tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1311108164/1311110214_7b51a2a70e76f1b480f5aa50303ecb5a.jpg" alt="Pokerface " width="500" height="667" /></p> <p>Die Besten der Besten konnten am Schluss auf das Siegertreppchen steigen und den prall gefüllten Turnier-Jackpot nach Hausen nehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/wir-befreien-den-boss</link>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:24:00 +0200</pubDate>
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      <title>Käse, Orangensaft und Brötlibar - einfach wunderbar</title>
      <description><![CDATA[<p>Donnerstag, 14.07.2011</p> <p>Was für ein Erwachen nach einer stürmischen Nacht! Ein Mitglied der Bruderschaft spendierte uns ein reichhaltiges „z’Morge“. Käse, Fleisch, Orangensaft und weiteres mehr lies uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Gestärkt setzten wir dann unsere Ausbildung der Bruderschaft fort.Werkzeugkunde, Samariter usw. waren nur einige Dinge welche es zu erlernen galt. </p> <p>Am Nachmittag besuchte uns Egon. Er bemerkte, dass wir die überschüssige Energie welche wir am Morgen getankt hatten unbedingt loswerden wollten. Auf einer Wiese in der Nähe tobten wir uns aus. Man konnte sich sogar seines wärmenden Pullovers entledigen. </p> <p>Wer in unserem Dorf zurechtkommen will, der muss nicht nur sich sondern alle anderen bekochen können. Wir schnappten uns deshalb Kochkessel und begaben uns Fähnliweise zu den verschiedenen Kochplätzen welche es zuerst zu finden galt. Feuer machen ist ohne trockenes Holz nicht immer einfach. Auch das ergatterte Gemüse will anschliessend zuerst einmal zu einer schmackhaften Suppe verarbeitet sein. Bis die Suppe bereit war, überlegten wir uns ein paar Ideen welche wir den anderen Fähnlis nach unserer Rückkehr ins Dorf vorzeigen konnten.Am abendlichen Lagerfeuer führten wir nach einer „Sing-Song-Einlage“ unsere Darbietungen auf. Später stiessen Egon und Ichmail zu uns und schauten unserem Treiben zu. Vor dem Nachtritual weihten sie uns in ein Geheimnis ein. Ein wichtiger Tag sei gekommen: Das gefangen genommene Mitglied ihrer Bruderschaft sollte befreit werden und zwar schon am nächsten Tag! </p> <p>Um am anderen Tag den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, hatten wir festgestellt, dass wir früh aus den Federn müssen. Deshalb zögerten wir nicht und packten unsere Rucksäcke bereits schon heute Abend um bereit zu sein. </p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/kaese-orangensaft-und-broetlibar-einfach-wunderbar</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:35:00 +0200</pubDate>
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      <title>Kleider machen Leute</title>
      <description><![CDATA[<p>Mittwoch, 13.07.2011</p> <p>Kleider machen Leute und schliesslich will man sich für die Bruderschaft auch entsprechend kleiden. Flugs hatten wir unsere weissen T-Shirts in der Färberei des Dorfes abgegeben um sie dort standesgemäss färben zu lassen. Der Kleidermeister der Bruderschaft brachte zudem die passenden Masken ihres Ordens welche wir entsprechend verzieren konnten.</p> <p><img src="http://pfadilaufen.ch/tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1310720768/1310724096_db87b4c4c4e991708aa2c7d8d0f1a36d.jpg" alt="Wasserkanal in unserem Dorf" width="500" height="667" />Einige von uns schienen den Teller wohl nicht richtig ausgegessen zu haben, den der Wettergott lies die Wolkenschleusen auf „offen“ stehen. Somit bekundete die Färberei einige Mühe unsere neue Kleider zu trocknen (und wenn sich noch nicht trocken ist, dann trocknet sie noch heute…). Das nasse Wetter schien auch die dubiosen Polizisten zu beindrucken. Ab und zu wurde sie gesichtet doch wirklich ernst schienen sie es am heutigen Tag nicht zu meinen. Wenn es doch einmal weniger regnete, wärmten wir uns mit kleinen Spielen auf um nach dem Nachtessen ins Zelt zu wechseln. Auch dort lässt sich der Tag mit diversen Spielchen perfekt ausklingen. Bald darauf galt es den Reissverschluss des Schlafsacks bis zur Nasenspitze hochzuziehen um dem Wind welcher um die Ecken pfiff keine Chance zu geben. </p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/kleider-machen-leute</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:23:00 +0200</pubDate>
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      <title>Unser Dorf wächst</title>
      <description><![CDATA[<p>Dienstag, 12.07.2011</p> <p>Nach der ersten kurzen Nacht in unserem neuen Zuhause schlüpften wir heute Morgen aus den Schlafsäcken und begannen uns vor dem Morgenessen auf den Tag einzustimmen. Danach hiess es Ärmel hochkrempeln um die begonnen Arbeiten weiterzuführen. Am Nachmittag erhielten wir wie versprochen von Ichmail und Egon eine Einführung in ihre Bruderschaft. Sportlich ging es zu und her, der Schweiss perlte uns nur so von der Stirn (oder war es der Regen?). Im Verlauf des Tages erklärte uns Egon, dass die Gemeinschaft stets von Fremden observiert wird um in einem günstigen Augenblick weitere Mitglieder einzukerkern. Meistens tauchten diese Häscher in Form von „Polizisten“auf und durchsuchen jeden Winkel. Wer sich nicht versteckt oder unschuldig ist, hat schlechte Karten davonzukommen. Doch wo will man sich verbergen wenn man seine Umgebung nicht kennt? Neugierig darauf was es alles zu entdecken gab, teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf und erkundeten Mithilfe von einem Kartenausschnitt die nähere Umgebung von unserem Dorf. Wer guten Orientierungssinn bewies, fand die fraglichen Punkte auf seiner Karte schnell und konnte die dort gestellten Aufgaben fix lösen. </p> <p>Am Abend hielt Egon mit uns das traditionelle Nachtritual der Gemeinschaft ab. Im Schein der Fackel ging der Tag mit Gesang zu Ende. </p> <p>Bereits als alle mit ihrem Schlafsack durch das Reich der Träume flogen, wurden wir durch einen lauten Knall unsanft geweckt. Tatsächlich! Einige „Polizisten“ durchsuchten unser Dorf. Lautlos schlüpften alle in ihre Kleider und huschten dann in den nahegelegenen Wald. Einige brenzlige Situationen folgten. Kurz wurde sogar jemand von uns durch die nächtlichen Besucher erwischt. Doch gekonnt entwischten wir schlussendlich in die dunkle Nacht. Endlich waren die Polizisten wieder weg, so dass wir uns alle eine Mütze voll Schlaf gönnen konnten. </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/unser-dorf-waechst</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:14:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das ominöse Couvert</title>
      <description><![CDATA[<p>Montag, 11.07.2011</p> <p>Wenn an einem Montag Julimorgen der Lärmpegel am Laufner Bahnhof ansteigt, ist dies das sichere Zeichen dafür, dass die Pfadis ins Sommerlager ziehen. Mit viel Täterä begrüssten wir uns und lachten dem sonnigen Wetter entgegen als auf einmal eine Gestalt auftauchte, welche sich wahrscheinlich am Vortag zu lange an der Sonne aufgehalten hatte. Die komplett in schwarz gekleidete Person übergab uns wortkarg ein versiegeltes Couvert und verschwand danach so schnell wie er gekommen war. Im Couvert befand sich ein Kartenstück auf dem ein Punkt speziell hervorgehoben war. Wir überlegten nicht lange und bestiegen den nächstbesten Zug um den Ort auf der Karte zu suchen. </p> <p>Ein paar Mal umsteigen und ein kleine Wanderung später erreichen wir den abgelegen Punkt auf der Karte. Bald darauf begrüsste uns ein Herr, der uns schon zu erwarten schien. Er stellte sich als Ichmail vor und freute sich, dass wir dem Aufruf der „Bruderschaft“ gefolgt sind. Nach einer kurzen Stärkung begannen wir mit dem Aufbau&nbsp; von unserem Dorf, so wie es uns Ichmail empfohlen hatte. Fleissig wurden Stroh, Holz, Zelte usw. herbeigeschafft um die wichtigsten Bauten beginnen zu können. Einige Hammerschläge später statteten zwei Personen der „Bruderschaft“ einen Besuch ab und begutachteten den Fortschritt unserer Arbeit. Da die Sonne langsam hinter dem Berg zu verschwinden begann, empfahlen sie uns die Werkzeuge für heute ruhen zu lassen. Sie wünschten sich, dass wir ihre Bruderschaft genauer kennenlernen und uns deshalb auf den Weg zu ihrem Treffpunkt aufmachen.Kerzenlichter leuchteten im dunklen den Weg zu ihrem Gildenquartier, wie sie es nannten. </p> <p><img title="Ein Mitglied der Bruderschaft zu Besuch" src="http://pfadilaufen.ch/tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1310650345/1310653040_fa2813c1dea8dd0d4bd1be836b4ac91f.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p> <p>Dort angekommen, erklärten sie uns den Hintergrund ihrer Gemeinschaft mit dem Namen „Folio Aluminio“ sowie den Grund warum sie uns an diesem entlegenen Ort unsere Hilfe benötigen. Bei ihrem steten Einsatz für den Frieden auf unserer Erde, gibt es ab und zu heikle Situation zu bewältigen. Bei einer solchen Aktion ist ein höheres Mitglied ihrer Gemeinschaft ungerechtfertigt eingesperrt worden. Wir sollen dabei helfen ihren Bruder aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Ichmail bietete uns an, uns in ihrer Bruderschaft aufzunehmen, falls wir ebenfalls bereit seien uns für den Frieden einzusetzen. Nach kurzem Überlegen, nahmen wir sein Angebot an, dass er uns in den nächsten Tagen zu Mitgliedern ihrer Gemeinschaft ausbilden würde. </p> <p>PS: Aktuelle Bilder folgen bald. Denn das mit WLAN im tiefen Toggenburger Wald ...... :)&nbsp; </p>]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/das-ominoese-courvert</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 23:31:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Das Sola 2011 hat begonnen...</title>
      <description><![CDATA[<br />Seit letzten Freitag 8. Juli um 23:00 Uhr ist der Lagerplatz des Sommerlagers 2011 der Pfadi Laufen bevölkert.<br /><br />Mehrere hundert Kilogramm Material sind bereits auf Platz und warten auf die abeteuerhungrigen Teilnehmer, welche heute Montag Nachmittag auf dem Gelände eintreffen werden.<br /><img style="float: right;" title="tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1310379831/1310380309_f70da57b2fb908e6b807cd0b437647c2.jpg" src="http://pfadilaufen.ch/tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1310379831/1310380309_f70da57b2fb908e6b807cd0b437647c2.jpg" alt="tl_files/pfadilaufen/bilder/upload/1310379831/1310380309_f70da57b2fb908e6b807cd0b437647c2.jpg" width="200" height="150" /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Am Wochenende haben die Leiter der Pfadi Laufen bereits Vollgas gegeben, wobei Turm, Küche und Materialzelte in Angriff genommen wurden. Der Turm wird direkt ins Aufenthaltszelt integriert und bietet eine fantastische Aussicht.<br /><br />In unserer <a href="http://pfadilaufen.ch/index.php/bildergalerie">Bildergalerie</a> könnt ihr die ersten Eindrücke ansehen.<br /><br />Der Lagerplatz liegt auf dem sonnigen Hemberg in der Gemeinde Ebnat Kappel im Kanton St. Gallen auf 1126.4 m ü. M.&nbsp;<br />Koordinaten:&nbsp;<a href="http://map.geo.admin.ch/?selectedNode=LT1_1&amp;Y=729731.25&amp;X=237725&amp;zoom=8&amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;crosshair=bowl" target="new">729.731 // 237.725</a>&nbsp;(<a href="http://maps.google.ch/maps/ms?msid=206989048821252059833.0004a7c8b8832ecc2f1d5&amp;msa=0&amp;ll=47.277861,9.152727&amp;spn=0.002515,0.005032">Karte</a>)<br /><br /> <iframe width="500" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.ch/maps/ms?msa=0&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;msid=206989048821252059833.0004a7c8b8832ecc2f1d5&amp;ll=47.277831,9.15262&amp;spn=0.002184,0.005354&amp;z=17&amp;output=embed"></iframe><br /><br />Als Neuheit wird die Pfadi Laufen dieses Jahr direkt aus dem Lager eine online Lagerzeitung präsentieren. Wenn technisch alles gut geht, könnt ihr also die nächsten Tage das Lager von zu Hause aus mitverfolgen.&nbsp;]]></description>
      <link>http://pfadilaufen.ch/index.php/bericht-lesen/items/das-sola-2011-hat-begonnen</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 13:06:00 +0200</pubDate>
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